Ausstellungsübersicht

  • Ein Rückblick auf über vierzig Jahre Kunstschaffen, von frühen gegenständlichen Arbeiten über Collagen und Objektkunst bis hin zur geometrischen Abstraktion.
    Ernst Sölkner suchte nicht. Objekte aus Natur und Alltag fielen ihm in die Hände. Der Prozess des Sammelns war genauso natürlich wie die Umsetzung mit Metall, auf Leinwand, in und auf Holz. Der Blick hellwach, in sich ruhend. Die Bilder im Kopf als Schlüssel zum Ausdruck - Kunst wurde zur Findung in einem fließenden, andauernden Prozess.       
    Eröffnung: Georg Sölkner
    Mi Do Fr 16:00-18:00
  • Berührung ist stets Berührung des Lebens, eine Erfahrung - keine Idee, keine fassbare Wirklichkeit - eher eine im Augenblick erlebbare sinnliche Wahrnehmung.

    Ein Moment der Gegenwart.

    Um bildhaft Zeugnis einer solchen Wirklichkeit zu geben, sind sowohl grafische wie auch malerische Formate entstanden, Studien und Werke intimer und sehr direkter Berührungen.

    Einführende Worte: Dr.in Astrid Kury, Akademie Graz

    Di Do Fr Sa 15:00-18:00
  • Günther Daum

    Ausstellung „GRAZISSIMO“, Galerie Centrum, 13.-21. März 2026

    Seit ich im Jahr 2009 als Autodidakt begann Bilder zu malen waren sehr oft Menschen, Gesichter, Bewegung und Empfindungen Themen meiner Werke. Diese Bilder waren meist nicht naturalistisch, sondern in abstrahiertem und analytischem, aber in expressivem und dynamischem Stil gemalt.

  • Geheime Gebiete

    Die Malerei als verbindendes Medium bringt Lewis Blake, Jürgen Seitlinger und Maria Stradner zusammen. In Kombination und Kooperation finden unterschiedliche künstlerische Ansätze zueinander und untersuchen geheime Gebiete – Schlupfwinkel, die dem Blick bisher entgangen sind und Momente, die sich der Aufmerksamkeit entzogen haben.

    Laudator: Klaus Gmoser

    Mi, Do, Fr 16:00-18:00
  • In dieser Ausstellung begegnen sich zwei Künstlerinnen, deren gemeinsame Sprache die Farbe ist. Ihre farbintensiven, vorwiegend in Acryl gehaltenen Arbeiten treten in einen vielschichtigen Dialog, der sich jenseits von Worten entfaltet. Jede Künstlerin bringt ihre eigene Ausdrucksweise, ihren Rhythmus und ihre individuelle Handschrift ein – und doch entsteht im Zusammenspiel ein kraftvolles Gespräch, das den Raum belebt.

    Mi, Do, Fr 16:00-18:00 Sa, So 11:00-15:00 und nach Vereinbarung unter 0664 4285609
  • Der Weg nach Innen ist das Besinnen über die eigentlichen Werte im Leben. Indem man in die Tiefe geht und sich selbst aus dem Hamsterrad herausholt. Es eröffnet sich durch das Entstehen lassen eines Werkes Freude, Dankbarkeit und Sinn.

    Begrüßung: Birgit Fedl-Dohr

    Laudatio: Dr.Tanja Gurke

    Di-Fr 16:00-18:00 Sa und So 11:00-14:00 und nach Vereinbarung unter 0664 3669 295
  • Die Ausstellung FOTO GRAFIK präsentiert Werke aus Fotografie und Grafik, darunter analoge und digitale fotografische Verfahren, Zeichnungen und druckgraphische Techniken. Einzelarbeiten stehen neben seriellen oder korrespondierenden Bildern, die formale und prozessuale Bezüge sichtbar machen. Die Arbeiten zeichnen sich durch experimentelle Ansätze, vielfältige Materialien und komplexe Schichtungen aus. Dabei geht es weniger um die Präsentation perfektionierter Gestaltungstechniken als vielmehr um den Gestaltungsprozess selbst.

    Di-Fr 15:00-18:00, Sa und So 11:00-14:00 und nach Vereinbarung unter 0664-9604200
  • mit Künstler:innen der Galerie Centrum und Freund:innen im Umkreis

    kuratiert von Gege Stiegler

    Ein Werk ist künstlerisch oder kunstig. Bei den Kunstigkeiten geht es um die Herstellung einer hohen Bedeutung, die alsbald zerbröselt. Es geht um die Herstellung eines großen Geheimnisses, das offenkundig ist. Ein genieverdacht schleicht sich ein, ist aber obsolet. Ein Titel kann oft etwas retten und uns immer noch etwas vorgaukeln.

    Es geht um "Ready-mades", "Objet trouvé" und dem japanischen Wabisabi.

    Mi,Do,Fr, 16:00-18:00; Sa 11:00 -13:00 nach Vereinbarung: +43 676 93 15 222
  • WEISSWASCHEN

    „Den zigel und den boesen man/ nieman volle waschen kann“

    Freidank 1233, fahrender Kleriker „Dichter der Bescheidenheit“

    Woher kommt die Redensart?  „weißwaschen/whitewashing“

    Seit früherster Farbsymbolik bedeutet die Farbe „weiß“ Reinheit und Unschuld.

    Das Motiv des Waschens zur Reinigung von Sünden ist in den Religionen immanent.

    Bibelzitat: „Waschet und reiniget euch, tut euer böses Wesen von meinen Augen, lasst ab vom Bösen“

    Mi-Fr 16:00-18:00 und Sa. 11:00-14:00
  • Gedanken, Gefühle und Geschehnisse zu bündeln und malersisch zu verarbeiten bedeutet für mich eine Art der Wahrheitssuche. Jeder Start dazu ist eine aufregende Reise ins Unbekannte und manchmal kommt man da an, wo man hin wollte. Der Zugang und die Malweise sind spontan. Verschiedene Techniken erwirken unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, wobei das Experiment mitspielen kann. Verfremdung, Abstraktion und Reduktion führen zu den, als innere Sichtweisen erlebten, Bildern.

    Es spricht: 

    Karl Mittlinger (Bildunghausdirektor i.R. vom ehm. Bildungshaus Maria Trost) 

    Mi-Fr 16:00-18:00 und nach Vereinbarung unter +43 699 190 89577