" HJÄRTLIGT VÄLKOMMEN!"

13 artists of the association Yin Yang/Galerie Centrum Graz will present their work in the Galleri Bellmann in Stockholm and will host the exhibition for one week, looking forward to getting the possibility to forge artistic links and to visit Stockholm's famous sights.

 

Günter Edlinger / Birgit Fedl-Dohr / Klaus Gmoser / Anneke Hodel-Onstein / Siegi Kleindienst / Roland Leiner / Mesi List / Josef Niederl / Ingeborg Plepelits / Gabriele Reisenhofer / Beate Rüsch / Erwin Schwentner / Ella Türk

 

Every day 11 - 19, Tel: 070 56 00 572

Ausgehend vom weiblichen Urgeschlecht hat die Entwicklungsgeschichte des Menschen verschiedenste Ausformungen der Geschlechtlichkeit gezeitigt. Ein Tanz der Atome und Moleküle, der Gene und Chromosomen. Die Gesellschaftliche Entwicklung hinkt hoffnungslos hinterher. Es geht eigentlich um das Humanum, das Mitmenschentum, die Menschlichkeit. 22 Grazer Fotograf*innen widmen sich dem Thema. 

Mo-Fr 16 -18 Uhr und nach Vereinbarung unter 0676 9315222

Die Freude an der Malerei hat die beiden Künstlerinnen, Christine Thaller und Rosemarie Wagner, vor einiger Zeit zusammengeführt.

 

So unterschiedlich ihre Bilder sind, haben sie doch Vieles gemeinsam. Für beide ist nicht nur das Experimentieren mit Acrylfarben sondern die bewusste Wiedergabe von Erlebnissen, Gefühlen und Stimmungen wichtig.

So entsteht A R T ( e n ) V I E L F A L T.


Begrüßung: Eftichia Schlamadinger

Mi,Do,Fr 16 -18 Uhr

Suchende; suchen; suchen.de;

Such Ente! such.n.t; Suchende.

 

Ich suche nicht- ich finde. 

Suchen, das ist Ausgehen von alten

Beständen und ein Finden-Wollen

von bereits Bekannten im Neuen.

 

Finden, das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung.

Alle Wege sind offen, und was 

gefunden wird, ist unbekannt.

 

Es ist ein heiliges Abenteuer!

 

(Picasso)



Mi, Do, Fr 16 -18 Uhr und nach Vereinbarung unter 06767305366, 069910494321

Wir sind heute von bunten Bildern in Werbung und Medien überschwmmt, deshalb bevorzugen viele Künstler und Künstlerinnen reduzierte Arbeitsweisen. Schon im 20. Jhdt. zeigten Malewitsch mit seinem schwarzen Quadrat und Yves Klein mit seinem berühmten Blau extreme Positionen der monochromen Malerei. Die Mitglieder der Sezession Graz präsentieren in diesem Sinn monochrome künstlerische Arbeiten, die trotzdem viele Farbwelten Ton in Ton enthalten. (Mag. Renate Polzer)

Begrüßung: Helga Hudin

Zur Ausstellung spricht: Mag. Renate Polzer

Montag -Freitag von 16:00-18:00. Samstag von 11:00 -13:00 und nach Vereinbarung: 0699 81462057 oder 0664 3669295

Lesung im Rahmen der AKTUELLEN KUNST Rot wie die Hoffnung

Ein Roman von Birgit Winkler


„Rot wie die Hoffnung“ handelt von der syrischen Frau Ayasha, die auf der Flucht den palästinensischen Jungen Tarek an Sohnes statt annimmt, ohne zu wissen, dass dieser am Verschwinden ihres Mannes Schuld hat. Während ihr die Besinnung auf die orientalische Erzählkunst hilft, das Trauma des Krieges zu überwinden und in der neuen Heimat Österreich Fuß zu fassen, scheitert Tarek an seiner nicht eingestandenen Schuld, radikalisiert sich und zieht in den Kampf.

Die Ausstellung im Rahmen des Projektes / in Parallel 2017 Initiative Sarajevo - Graz präsentiert  Arbeiten von jeweils drei KünstlerInnen aus Bosnien und der Steiermark aus den Bereichen Fotografie, Medienkunst, Malerei und deren Schnittstellen. 

 

Montag - Freitag, 15:00 -18:00, Mobil: +43 650 3389045

EEF ZIPPER  und TONIA KOS

 

Mag. art Eef Zipper, geboren und aufgewachsen in Amsterdam, 

kam mit 18 Jahren zum Studium an der Universität für Angewandte Kunst nach Wien. 

Die Meisterklasse für Grafik, Druck- und Gebrauchsgrafik bei Prof. Herberth schloss sie mit Auszeichnung ab.
Seit vielen Jahren hat Eef Zipper viele erfolgreiche Ausstellungen im In- und Ausland gehabt. 
Ihre Werke befinden sich in zahlreichen Sammlungen. Die Künstlerin lebt in NÖ

Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 16:00 -18:00

Im Rahmen der AKTUELLEN KUNST/Galerientage


Sazgar Salih

Niemand weiß, was ein Mensch über sich ergehen lässt, wenn er geboren wird und in zwei Welten leben muss, die er kennt, aber doch nicht kennt. Wenn er in zwei Heimaten lebt, von denen er keine besitzt. Wenn er an jedem Ort das Gefühl hat, als wäre er zu Hause, und dennoch bis in alle Ewigkeit fremd bleibt. Nur die Kunst kann mit ihrer eigenen Sprache diese Welten einander nähern bringen und damit eine neue Welt, eine neue Heimat erschaffen.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 16-18:00

 

veroniKATZEkova

 

ein Auswahl der CDoupbles series (2013-2017)

 

Dienstag bis Freitag, 14:00 -18:00, Samstag: 10:00 - 14:30