TRAUMRAUM

TraumRaum - von absurd bis ideal

Der Traum… 

…als Raum, in dem Erfahrungen auf schräge Art neu kombiniert und verarbeitet werden. Surrealismus lässt grüßen. 

…vom Raum als Sehnsucht nach einem bestimmten Wohngefühl, nach Entfaltungsmöglichkeiten und Gestaltung – als Teil einer Lebensphase, suggeriert durch Werbung oder als innerer Drang.

Der eine Traum braucht nur ein paar Minuten Schlaf, der andere für die Umsetzung oft jede Menge Geld – oder Einfallsreichtum und Muskelkraft.

Ein klassischer Raum hat Wände, Türen und Fenster, einen Boden und eine Decke, beinhaltet Möbel, Pflanzen, vielleicht sehe ich auch mich selbst oder andere in dem Raum agieren. Im erweiterten Sinn eines Lebensraumes kann Raum auch Natur sein ohne gerade Linien, ohne Kontrolle und Planung. Ein Luftschloss kann aus Wolken gebildet sein, ein Maulwurf wiederum träumt wohl von der perfekten Höhle unter der Erde. Schon andere Länder zeigen andere Sitten und über den Bildschirm erreichen einen bei Interesse die unterschiedlichsten Upcycling-, Umbau-, Tiny-House-Ideen und vieles mehr. 

Aus welchem Stoff sind deine Träume gemacht?

Sarah Kulmer

Teilnehmende KünstlerInnen:

Karin Abt, Ursula Anhofer, Brigitte Czermak, Birgit Fedl-Dohr, Walli Feller, Gabi Hofer, Anneke Hodel, Johanna Korak, Sarah Kulmer, Anne Lückl, Paul Mangold, Traude Mihalopulos, Herbert Murauer, Christiana Perai, Ingeborg Plepelits, Uwe Reissig, Monika Riess- Zaunschirm, Beate Rüsch, Erwin Schwentner, Maria Stachl, Gege Stiegler, Edith Temmel, Luise Thaler;

Eröffnung: Birgit Fedl-Dohr (Obfrau) und Sarah Kulmer

Mi, Do, Fr 16:00-18:00 Sa 11:00-14:00